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Herde und Störfaktoren

Herderkrankungen sind eine täglich in der Praxis zu beobachtende Realität, mit der Ärzte aller Fachrichtungen konfrontiert werden. Chronische Erkrankungen werden häufig durch Kopfherde v.a. aus dem Zahnbereich verursacht. Diese blockieren die Eigenregulation des Organismus im Sinne einer Einschränkung der Regulationskapazität. Auch die körpereigene Abwehr unterliegt der Regulation und kann bei herdbedingter Regulationsstörung erheblich betroffen sein. Von erkrankten Zähnen können Störungen an entfernt liegenden Stellen des Körpers ausgelöst werden, z.B. rheumatische Erkrankungen, Kopfschmerzen etc. Die Diagnose chronischer Erkrankungen ist schwierig, da der Zusammenhang zwischen dem Symptom und dem Auslöser nicht ohne weiteres erkennbar ist. Eine Hilfe bei der Diagnostik sind die systemischen Zusammenhänge (Wechselbeziehungen) zwischen Zahn-Mund-Kiefergebiet und dem übrigen Organismus.

Aufgabe einer Herd-Diagnose ist es, den systemischen Bezug zwischen dem Ort der Beschwerde und der fernliegenden Ursache zu erkennen. Hierzu eignen sich besonders die Elektroakupunktur n. Voll (EAV) und die Kinesiologie, um die Beziehungen zwischen Ursache und Beschwerden aufzudecken. Diese Methoden sind absolut unschädlich. Im Gegensatz zu Herden, die eine gezielte Fernwirkung haben, sind Störfaktoren von übergeordneter Steuerungsfunktion und belasten ubiquitär, d.h. die Krankheitssymptome können sich im gesamten Organismus zeigen. Störfaktoren gehen häufig von verwendeten zahnärztlichen Materialien aus.

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